regenerative konsequenz - 2016 - 100 x 100 cm


(Regeneration – Neubildung. Konsequenz – Entschlossenheit, Bestimmtheit.) Elena Kristofor hebt in ihren Installationen, die von in unserem Kulturkreis gewohnte Darstellung des Raums mittels der Zentralperspektive, auf. Sie verwendet in ihren Eingriffen Spiegel, welche im Raum aufgestellt seine Stabilität aus dem Gleichgewicht bringen. So wird eine Anomalie im Raum gebildet, welche Elena als Faltung des Raumes bezeichnet. Das choreographischen Potential der Verspiegelung, Vervielfältigung, Fragmentierung und Brechung des Raumes und des menschlichen Körpers wird von der Performerin Jasmin Hoffer, die die Ausstellung mitbespielt, ausgelotet.